Mylaudy, 24. June 2007

Bereits gegen 4 (oder war es 5) Uhr morgens höre ich das erste Kirchengejammer, also indische Gebetsklänge, die aus der Ferne kommend wirklich eher Katzengejammer ähneln. Mann, ist das früh!Die seit diesem Zeitpunkt pausenlos laufende Duddelei wird noch durch den um 8:30 Uhr beginnenden Gottesdienst der anliegenden Kirchen verstärkt. Das Zentrum liegt inmitten von drei Glaubensrichtungen und damit der Kirchen, die regelmässig ihre Gottesdienste abhalten.

Zum Frühstück gehend, glaube ich meinen Augen nicht zu trauen.

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Der Himmel ist endlich aufgeklart, nur ein paar Wolken verhindern der Sonne, vollends das Land erstrahlen zu lassen.

Nach den letzten vier Tagen regenreichen Sturmes traue ich dem Vergnügen nicht so ganz und versuche am Himmel dunkle Wolken zu erspähen … Nichts, noch nicht einmal ein Lüftchen. Windstille pur. Das scheint ein guter Tag zu werden.

Da am Nachmittag die Fortsetzung der großen Porträtfotosession geplant ist, verlegt David den üblichen Nachmittagsausflug in die Vormittagsstunden.

Er lässt mich eine geschlagene Stunde warten, weil er doch nicht wie ursprünglich angekündigt 1,5 Stunden, nun schon ganze 2,5 Stunden in der Kirche verweilt.
Das sei allerdings noch gar nichts, so Tutus Kommentar, der im Übrigen Atheist sei. Die Sonntagspredigten seien vier Stunden lang! Die Leute nehmen hier ihre Religion(en) scheinbar sehr ernst.

Das Musik ähnliche Geduddel läuft immer noch. Wenn hier soetwas wie ein Glaubensfestival stattfinde, so Tutus fortsetzende Erzählung, laufe über drei Tage 24 Stunden lang dergleichen “Musik”. Das könnte ich nicht aushalten.

Um 11 Uhr starten wir zusammen mit der Praktikantin Sumthia

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in Richtung Padmanabhapuram Palace, der auf keralischem Boden in 20 km von Mylaudy entfernt liegt.

Auf dem Weg wird an einer Tankstelle angehalten. Ich erspähe neben einer Teigknetproduktionsstätte (in welcher ein ziemlich schnuckeliger Inder

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flott und einem ebenso flotten Automatismus ähnelnd die Teigfladen durchknetet)

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ein Geschäft, in welchem Fleisch, direkt frisch geschnitten und portioniert, verkauft wird.

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Natürlich muss ich meinem Fotografeninstinkt folgen. Fatal – kann ich an dieser Stelle nur hinzufügen.

Von aussen noch relativ harmlos, entpuppt sich das Geschäft von seiner hygienischen Seite her als genau das, was man gerüchtehalber über südostasiatische Schlachtereien schon immer vermutet hat.

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“Unhygienisch” beschreibt die dort herrschenden Zustände kaum. Ich habe soetwas abstoßend Ekliges noch nie zuvor gesehen (und bitte auch um keine Wiederholung dergleichen!). Dazu hauen die Inder fröhlich drauf los!

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Durch meine auffallende Präsenz jetzt erst recht! Es fliegen blutige kleine Fleischfetzen durch die Luft.

Höhepunkt dieser Szenerie ist die Präsentation eines blutenden, bis auf die Knochen abgezogenen Kuhkopfes (mit Augen, Zähnen und heraushängender Zunge!),

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der mich mehr als nur erschaudern lässt. Dazu das fröhliche Strahlen des Fleischers!

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Dann der frech-fröhliche Kommentar, dass ich doch einfach ´mal neben das Geschäft gucken möge. Da stehen die armen (noch lebenden) Viecher und grasen friedlich.

Als wäre dem nicht schon annähernd an Scheußlichkeit genug, fordert mich eine älteres Mütterchen auf,

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den sich hinter ihr befindenden steilen, glitschigen und immer dunkel werdenden Gang, der höchstwahrscheinlich in den Keller dieses Geschäftes führen wird, zu gehen. Ich erahne, was mich dort erwarten wird.

Die kleine Nina will keineswegs gehen, die Große klaubt ihren ganzen Mut zusammen und greift sich dazu die ältere Frau als Beistand. Wild gestikulierend erkläre ich ihr – denn sie versteht kein Englisch – dass ich nicht ohne sie gehen will und kann.

Wir gleiten (!) den Gang hinunter und stehen vor einem Kellerraum, der – wie sollte es auch anders sein – die Verzehnfachung des mir sich oben gebotenen Schauspieles wiedergibt: In Dreck über Dreck überall Blut und lebloses Fleisch. Ein Inder steht barfuss in dem Gesabber aus Tod und einmal fliessendem Lebenssaft und zerrt wie wild an einem Kuhkadaver einzelne Fleischpartien heraus.

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Das reicht mir.

Nach nur einem Foto haste ich panisch den Gang empor, kann den Wunsch des Sich-Übergeben-Wollens gerade noch unterdrücken.
Nun steht (mitsamt der Erfahrung auf dem Fischmarkt) endgültig für mich fest, dass ich (wieder) Vegetarierin werde.

Wer sich im Übrigen jetzt fragt, ob Kühe in Indien nicht eigentlich heilig seien, liegt richtig. Dies hängt allerdings von der religiösen Einstellung ab.

Das Gefühl des Ekels hält derart penetrant an, dass ich während der Weiterfahrt bei dem Anblick eines an meiner Kamera klebenden (münzgroßen) Fleischfetzens so entsetzt aufschreie, dass David augenblicklich wie schreckhaft abbremst.

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Am Palast angekommen,

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zwinge ich mich dazu, die Schuhe auszuziehen. Andernfalls ist es mir untersagt, den über 300 Jahre alten Palast,

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in welchem 256 Jahre lang 15 verschiedene Könige gelebt wie gewirkt haben, zu betreten. Der slaughterhouse-Ekel sitzt noch immer penetrant in meinem Hirn fest.

Das Monument stellt sich als ein,

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an dunklem Tropenholz überreichen,

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sehr verwinkelten Labyrinth mit schmalen Gängen

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und irre viel kleinen Treppen heraus.

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Die perfekte Filmkulisse (hier werden tatsächlich Filme gedreht) aus einer Zeit, inwelcher

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und

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noch ein vereinter Staat gewesen sind.

Ich bin ziemlich angetan,

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bieten sich doch so durch die haufenweise unwirklichen wie doch wirklichen Details interessante Fotomotive.

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Wir halten uns an der geschichtsträchtigen Stätte über zwei Stunden auf.

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Wenn es die kleinen blauen Schilder mit “This way” nicht geben würde,

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hätten wir uns sicher verlaufen.

Das Wetter ist mittlerweile derart sonnig geworden, dass ich ziemlich froh bin, über die heisse Mittagszeit hinweg von den kalten Mauern des Palastes geschützt worden zu sein. Doch ist 13 Uhr schon längst vorbei und mein Magen hängt mir mittlerweile in den Kniekehlen.

David zaubert plötzlich aus seiner Tasche ein kleines Kuchenstück hervor, welches ihm während der Gottesdienstzeremonie übergeben wurde. Wir legen im Palastgarten eine Verschnaufpause ein.

Vor der Abfahrt testen wir an einem Stand den hiesigen Kokusnusssaft, doch dieser überzeugt mich genauso wenig wie der in Fort Cochi.

Thampi wartet mit einem köstlichen Mittagsmahl. Ich rieche das sicher schmackhafte chicken schon von weitem. Meinem neuen Grundsatz folgend, überrasche ich mich mit meinem vehementen Abwinken selbst. Die Bilder aus meinem Kopf sind stärker und so muss der etwas hilflose Thampi improvisieren.

Nach dem Mittagessen ruhe ich mich von der heutigen Tour etwas aus, da schon in einer halben Stunde die Fotosession fortgesetzt werden soll und das heißt: Konzentration!

Bis wieder alle noch abzulichtenden Kinder aus den, auch am Nachmittag laufenden, Gottesdiensten zurück und an der Adolf Klein Memorial Hall versammelt sind, vergeht noch einmal eine halbe Stunde nervige Warterei. Der eigentliche Durchlauf allerdings bringt wieder Spaß und schon nach nur einer halben Stunde bin ich mit allen durch.

Auf direktem Weg geht es danach zu Apollo Computers, wo die kleine große Preethi mir schon freudestrahlend meinen dort vergessenen USB-Stick überreicht.

Ich darf wieder den “schnellen” Rechner nutzen. Heute klebt sie besonders an mir und bietet mir neben gebratenen Cashewnüsse frischen Kokusnusssaft an. So frisch, dass sie mit zwei Nüssen daher kommt und diese neben dem Computer öffnet.

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Natürlich spritzt der Saft ersteinmal überall hin.

Der Geschmack überzeugt mich dieses Mal wirklich. Als sich herausstellt, dass Preethi extra für mich auf die Palme in ihrem Vorgarten geklettert ist, bin ich schon ziemlich gerührt. Diese kleine Große ist einfach nur zum Gernhaben!

Neben dem Rechner, an welchem ich sitze, ist so eine Art Schrein aufgebaut, der später angezündet wird. Preethi und ihre Mutter stehen betend davor.

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Es ist vollkommen gleichgültig, dass ich direkt daneben mit hochmodernster Technik durch das Internet rausche. Ihre Zeremonie abgeschlossen, malt mir Preethi mit irgendeiner grauen heiligen Masse einen Punkt auf die Stirn. Diese Welt ist einfach skuril – einmalig.

Ein mich später heimkehrendes natürliches Bedürfnis löst allgemeine Heiterkeit aus. Preethi, flink und die Situation erkennend, führt mich in ihre Privaträume zu einer klassisch indischen Toilette (Loch im Boden).

Mist, ich habe kein Toilettenpapier dabei und brauche definitiv welches. Auf mein englisches Bitten hin wird mir allerlei Papier angeboten (von Zeitung über Pappe bis hin zu Einwickelfolie). Die humorige Szene ist nicht zu überbieten. Inder nutzen nun einmal kein Toilettenpapier, sondern “waschen” sich nach ihrem Geschäft ausschließlich mit Wasser. Wie das wirklich von statten gehen mag, kann ich mir schwer vorstellen. Denn es existieren in den WCs auch keine Handtücher, mit welchem man sich sein Hinterteil vielleicht abtrocknen könne. Na ja, und die Ladys, die ich bisher von einem öffentlichen WC haben kommen sehen, hatten auch keine nasse Kleidung. Seltsam.

Mittlerweile beschäftige ich die ganze Familie mit der Suche nach einem Papier ähnlichen und damit geeigneten Hilfsmittel. Als sich etwas annähernd Nutzbares findet, muss ich so dringend auf deren Örtlichkeit, dass es mir mittlerweile vollkommen egal ist, wie begrenzt hygienisch es dort ist.

Als ich aus dem Haus zurück in den Internet Shop gehen will, zeigt mir Preethi in einem kleinen Kämmerchen ihren privaten Bettempel. Die Familie hat hinter einer spaltenreichen Tür (inwelcher übrigens kleine Glöckchen hängen) noch einen extra Raum mit Fotos ihrer Götter für ihre Rituale hergerichtet.

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Beim Bezahlen meiner gesurften Zeit lädt mich Preethi dazu ein, gemeinsam am nächsten Wochenende doch einen nahegelegenen Vergnügungspark (mit dem skurilen Namen “Baywatch”) zu besuchen. Leider muss ich dankend ablehnen, ist doch meine Rückreise nach Kerala schon für Dienstag geplant.

Für die Heimfahrt zum Zentrum und dort auf mich wartendes (fleischloses) Abendessen nutze ich die Autorikscha.

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Die Fahrt über die dramatischen Straßen,

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die direkt zum Zentrum führen, ist wieder einmal urkomisch. David erzählt, dass sie schon seit drei Jahren vergeblich den hiesigen Politiker anflehen, doch die Straße richten zu lassen. Bestochen hätten sie ihn sogar auch schon! Our online pharmacy is the perfect resource for people to get their drugs without any hassles or awkwardness. buy cialis We work hard to make sure you save money every time you shop with us. buy levitrabuy soma At our online store, you pay less and get more. buy viagra

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